Können Sie sich auf Ihre Batterie verlassen?

 

  • Die Batterie wird durch häufiges Fahren stark belastet!

    Im Stadtverkehr kann die Batterie durch die Lichtmaschine so gut wie nie vollständig aufgeladen werden. Das Sulfatieren der Bleiplatten wird durch niedrige Ladespannung beschleunigt und verringert die Energieaufnahme.

  • Im modernen PKW befinden sich über 100 Stromverbraucher!                        Über die Batterie werden mehr als 70 Steuergeräte, Infotainment, Komfortfunktionen und zahlreiche Sensoren mit Strom versorgt. Daher ist regelmäßiges überprüfen und Laden der Batterie unbedingt notwendig.

  • Bei 12,42V ist die Batterie bereits zu 30% entladen!

    Der Arbeitsbereich einer Batterie liegt zwischen 11,6V und 12,8V Ladespannung.

    Die Sulfatierung beginnt beginnt bei 12,4V und ausreichend Ladestrom kann nur schwer oder überhaupt nicht umgewandelt werden.

  • Extremsituationen für Batterien sind hohe und tiefe Temperaturen. Die Leistung einer Batterie verringert sich bei Minustemperaturen, aber zum Starten benötigt das Fahrzeug viel mehr Energie aus der Batterie als bei warmen Temperaturen.

Unsere Empfehlung:

 

  • Batterie regelmäßig überprüfen und nachladen lassen (auch bei uns möglich)

  • Bei dauerhaft niedriger Ladespannung Batterieumfeld überprüfen (Lichtmaschine)

  • Dauerhaft niedrige Ladespannung vermeiden, besonders im Winter

  • Bei Kurzstrecken die Batterie regelmäßig nachladen lassen

AdBlue

 

AdBlue ist ein Betriebsstoff für Dieselfahrzeuge und eine Synthetische Harnstofflösung, der regelmäßig über einen speziellen Tank im Fahrzeug nachgefüllt werden muss. Der Einfüllstutzen befindet sich je nach Fahrzeugmodell unter der Tankklappe (Kraftstoffeinfüllstutzen), im Motorraum oder im Kofferraum.

 

Ein PKW verbraucht je nach Modell auf 1.000 Km ca. 1,5 – 2,5 Liter. Ist der Tank leer, kann der Motor nicht mehr gestartet werden. Bevor der Tank komplett leer ist, werden Sie über eine Kontrollleuchte darauf aufmerksam gemacht, das AdBlue nachzufüllen ist. Der Verbrauch hängt von der Fahrweise, der Betriebstemperatur des Systems und der Umgebungstemperatur ab.

 

Sie können AdBlue selbst nachfüllen, dabei sollten Sie darauf achten keine Flecken auf Ihrer Kleidung und dem Fahrzeuglack zu hinterlassen und für Kinder unzugänglich aufzubewahren.

Noch einfacher und schneller geht das natürlich bei uns. Sprechen Sie uns darauf an.

Tipps zum Wechseln der Räder

 

Eine kleine Richtlinie ist von „O“ bis „O“ (Ostern bis Oktober  / Oktober bis Ostern).

 

Das Fahrzeug sollte vor dem Wechsel der Räder auf eine ebene Fläche gestellt, die Handbremse gezogen und der erste Gang eingelegt werden. Automatik-Fahrzeuge stellen ihr Fahrzeug auf Fahrstufe „P“.

 

Schrauben lösen und Wagen anheben

Nachdem die Schrauben mit einem Radschlüssel eine viertel bis halbe Drehung gelöst worden sind, wird das Auto mit einem Wagenheber angehoben.

Das Bordbuch verrät, wo die entsprechenden Ausnahmepunkte an der Unterseite des Wagens sind.

Wir empfehlen hierfür einen Rangierwagenheber, kleinere Wagenheber seien eher für den Notfall gedacht, etwa bei einem Platten. ,,Niemals ohne gescheites Werkzeug loslegen“

 

Rad abnehmen, Radnabe säubern

Der Wagen ist angehoben, jetzt können die Schrauben vollständig abgedreht und der Reifen abgenommen werden. Lässt sich das Rad nicht ohne weiteres lösen, kommen Sie in jedem Fall zu uns in die Werkstatt. Anschließend wird die Radnabe zunächst mit einer Drahtbürste gesäubert und danach zusätzlich eingefettet. So lässt sich das Rad später besser wieder abnehmen.

 

Rotation prüfen, Rad aufsetzen

Nun kann das Rad wieder aufgesetzt werden. Dabei ist zum einen die Rotationsrichtung des Reifens zu beachten.  Ist es richtig aufgesetzt muss zum anderen überprüft werden, ob es sich um Alu- oder Stahlfelgen handelt, denn je nachdem werden unterschiedliche Schrauben benötigt. Diese Werden dann zunächst per Hand festgeschraubt, bevor das Fahrzeug wieder mit dem Wagenheber abgelassen werden kann.

 

Festschrauben, Luftdruck prüfen

Das große Finale: Mit einem Drehmomentschlüssel werden die Schrauben ideal festgedreht – ein Klicken verrät, wenn es soweit ist. Wir empfehlen dieses Werkzeug, da ansonsten schlechtesten falls die Schrauben zu fest angezogen werden und beim nächsten Radwechsel nur schwer zu lösen sind. Bevor es jetzt wieder auf die Straße geht, sollte noch der Reifendruck aller 4 Reifen geprüft werden.

Hier finden Sie uns

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Dickenrücker Str. 5
36199 Rotenburg a. d. Fulda

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